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48 Kilometer von Neuwied

Super 8
ab 16,99
pro Spule

16 mm
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pro Spule

Videokassetten
ab 19,99
pro Kassette

Dias
ab 0,11
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Fotos
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pro Foto

Negative
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pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Neuwied
Ursprung und historische Entwicklung
Die heutige Stadt Neuwied wurde 1653 von Graf Friedrich III. zu Wied als planmäßige Residenzstadt an der Mündung der Wied in den Rhein angelegt; die Neugründung beruhte auf der Übertragung eines älteren Stadtrechts und der Anlage eines Residenzschlosses. 1662 erließ Friedrich III. ein Stadtrechts-/Ansiedlungsprivileg, das gezielt Siedler gewinnen sollte und gegenüber zeitgenössischen Verhältnissen vergleichsweise weitgehende Ansiedlungs- und Toleranzbedingungen enthielt; dadurch siedelten sich im 17. und 18. Jahrhundert verschiedene konfessionelle Gruppen und Exulantengemeinschaften in Neuwied an. Dokumentiert sind unter anderem die Ansiedlung von Mitgliedern der Herrnhuter Brüdergemeine (ab etwa 1750) sowie jüdische Familien bereits im 17. und 18. Jahrhundert. Neuwied war Residenz der Grafen (späteren Fürsten) zu Wied; das Residenzschloss und der Schlosspark prägen die Stadtgeschichte.
Neuwied heute
Neuwied ist heute Kreisstadt des Landkreises Neuwied und liegt am Rhein zwischen Koblenz und Bonn. Die Wirtschaft der Stadt wird von einem Mix aus mittelständischen Industrie- und Gewerbebetrieben, Logistikunternehmen und Dienstleistern geprägt; historisch bedeutsam ist die Metall- und Stahlverarbeitung (u. a. der Standort Rasselstein/Verpackungsstahl). Die Stadt unterhält eine kommunale Wirtschaftsförderung und betreibt städtebauliche Flächenentwicklungsmaßnahmen (beispielsweise Planungen zum Rasselstein-Quartier). Sehenswertes und Stadtbild: In der Innenstadt liegen das Residenzschloss Neuwied und der weitläufige Schlosspark; die Innenstadt wird außerdem durch Deich, Pegelturm und Rheinpromenade geprägt. Im Stadtteil Engers befindet sich das barocke Schloss Engers mit Museum und Konzertbetrieb. Zu den Museen zählen das Roentgen-Museum (Sammlung der Neuwieder Möbelmacher Abraham und David Roentgen, zudem Raiffeisen-Bezüge), MONREPOS – Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution (Schloss Monrepos) sowie das Deutsche Flippermuseum. Als Technik- und Geschichtsstandort ist außerdem das Deichinformationszentrum am Hochwasserschutzdeich zu nennen. Weitere Stadtteile mit eigenem Ortsbild sind unter anderem Engers, Segendorf und Niederbieber.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Neuwied wird vom Rheinufer mit der weitläufigen Deichpromenade, dem markanten Pegelturm und der Raiffeisenbrücke geprägt; das Deichinformationszentrum erläutert den Hochwasserschutz. Am Rheinufer liegt das barocke Schloss Engers mit seinem Gartensaal und regelmäßigen Konzerten, während das Fürstenschloss Neuwied samt Schlosspark die nördliche Innenstadt prägt. Im Zentrum sind das Roentgen-Museum mit den berühmten Möbeln der Roentgen-Werkstatt und die umgebaute Mennonitenkirche als Galerie wichtige kulturelle Anlaufpunkte. Außerhalb der Innenstadt bestimmen die Stadtteile Engers, Feldkirchen und Heimbach-Weis — letzterer Standort des Zoo Neuwied am Rand des Naturparks Rhein-Westerwald — das vielfältige Umland.
Offizielle Website der Stadt Neuwied · Neuwied bei Wikipedia
Quellen: rheinische-geschichte.lvr.de · roentgen-museum-neuwied.de

