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83 Kilometer von Greifswald

Super 8
ab 16,99
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16 mm
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Videokassetten
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pro Kassette

Dias
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Fotos
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Negative
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pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Greifswald
Ursprung und historische Entwicklung
Die Ursprünge Greifswalds liegen im Mittelalter: An der Mündung des Ryck gründeten Zisterzienser um 1199 das Kloster (später Eldena), die Siedlung wird in einer Urkunde von 1248 als „oppidum Gripheswald“ genannt und erhielt nach den überlieferten Quellen 1250 das lübische Stadtrecht (14. Mai). Im Hoch- und Spätmittelalter entwickelte sich die Stadt zu einer bedeutenden Hansestadt. Die Universität Greifswald wurde am 17. Oktober 1456 auf Initiative des Greifswalder Bürgermeisters Heinrich Rubenow mit päpstlicher und kaiserlicher Bestätigung eröffnet; Rubenow war erster Rektor. In der frühen Neuzeit wechselte die politische Zugehörigkeit: Greifswald gehörte nach dem Westfälischen Frieden 1648 zu Schweden und ging 1815 an Preußen über.
Greifswald heute
Heute prägen die Universität (Gründung 1456) und die zugehörige Universitätsmedizin die Stadtwirtschaft und Forschung; beide Institutionen zählen zu den wichtigsten Arbeitgebern in Greifswald. Darüber hinaus ist der Standort durch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestärkt: am Greifswalder Standort des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik wird unter anderem die Experimentieranlage Wendelstein 7-X betrieben, und das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) ist ebenfalls am Ort tätig. Daneben tragen die gut erhaltene Altstadt, der Museumshafen sowie die Nähe zur Ostsee und zu Küstenorten zur regionalen Bedeutung für Kultur und Tourismus bei. Sehenswertes und Stadtbild: Zu den markanten Punkten gehören die Klosterruine Eldena (im Osten der Stadt an der Ryckmündung), der historische Marktplatz mit dem Rathaus und den drei großen Backsteinkirchen – insbesondere die St.-Nikolai-Kirche mit ihrem fast 100 m hohen Turm – sowie der Museumshafen und das Fischerdorf Wieck. Bedeutende Museen und Einrichtungen sind das Pommersche Landesmuseum mit Gemäldegalerie, das Caspar-David-Friedrich-Zentrum (zur Erinnerung an den in Greifswald geborenen Maler), der Botanische Garten der Universität und verschiedene denkmalgeschützte Stadtquartiere (Altstadt, Eldena, Wieck). Diese Orte sind in Stadtführern und den Einrichtungen selbst dokumentiert.
Sehenswertes und Stadtbild
Die Hansestadt Greifswald besticht durch eine gut erhaltene Altstadt mit markanten Backsteingotik-Bauwerken wie dem Dom St. Nikolai und der St.-Marien-Kirche sowie dem historischen Marktplatz mit dem Rathaus. Kulturelle Zentren sind das Pommersche Landesmuseum mit einer bedeutenden Gemäldesammlung und das Caspar-David-Friedrich-Zentrum am Geburtsort des Malers, das Führungen und einen Bildweg durch die Stadt anbietet. Am Ryck liegt der Museumshafen, von dort führen Wege nach Wieck und zur berühmten Klosterruine Eldena mit Blick auf die Dänische Wiek und den Greifswalder Bodden. Die Universität Greifswald prägt das Stadtbild, ergänzt durch den Botanischen Garten und die Wallanlagen, die der Stadt viel Grün und studentisches Leben verleihen.
Offizielle Website der Stadt Greifswald · Greifswald bei Wikipedia
Quellen: uni-greifswald.de

