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Super 8
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pro Spule

16 mm
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Videokassetten
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Dias
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Fotos
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pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Leonberg
Ursprung und historische Entwicklung
Leonberg wurde um 1248/49 durch Graf Ulrich I. von Württemberg als planmäßige Siedlung angelegt; an der Südwestecke der Stadt lag von Anfang an eine Burg als Teil der Befestigung. Die Stadt lag an der Markungsgrenze am Engelberg und am Glemsknie und stand zeitweise im Machtgefüge der Region; 1312–1316 unterstellte sich Leonberg vorübergehend der Reichsstadt Esslingen. Ende 1457 tagte in Leonberg ein frühes württembergisches Landtagsgremium zur Regelung einer Vormundschaft, ein Vorgang, der in der verfassungsgeschichtlichen Forschung als wichtiges Zeugnis städtischer Mitwirkung gewertet wird. Die Burg wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts unter Herzog Christoph umgebaut (Umbau ca. 1560–1570, Planungen u. a. Aberlin Tretsch) und erhielt damit weitgehend die Gestalt, die das Stadtbild bis heute prägt.
Leonberg heute
Heute ist Leonberg Große Kreisstadt im Landkreis Böblingen und als Mittelzentrum Teil der Region Stuttgart; die Stadt hatte laut städtischer Statistik rund 49.480 Einwohner (Stand: 31.12.2024). Leonberg ist sowohl Wohn- als auch Wirtschaftsstandort mit engen Pendler- und Wirtschaftskontakten in den Großraum Stuttgart. Die Stadt ist für ihre gut erhaltene Altstadt mit Marktplatz bekannt; zu den touristisch und lokal bedeutsamen Einrichtungen zählen der historische Pomeranzengarten und der traditionelle Leonberger Pferdemarkt (erstmals 1684 belegt). Im Stadtmuseum (ehemalige Lateinschule) werden stadtgeschichtliche Themen aufgearbeitet; dort finden sich auch Ausstellungen bzw. Gedenkräume zu Johannes Kepler und zu Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Sehenswertes und Stadtbild: Zu den zentralen Baudenkmälern und Orten gehören das Schloss Leonberg (Renaissanceumbau der Burg), der rekonstruiert erhaltene Pomeranzengarten, die Fachwerk-Altstadt mit dem Marktplatz und dem Rathaus sowie der Engelbergturm als weithin sichtbares Wahrzeichen. Die evangelische Stadtkirche (Stadtkirche) und das Stadtmuseum (ehemalige Lateinschule) gehören zu den wichtigen kulturhistorischen Punkten; zudem erinnert eine Gedenkstätte auf dem Engelberg an ein Außenlager des KZ Natzweiler. Zu den Stadtteilen zählen neben der Kernstadt Eltingen sowie die eingegliederten Orte Gebersheim, Höfingen und Warmbronn.
Sehenswertes und Stadtbild
Die historische Altstadt von Leonberg besticht durch den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern, dem Alten Rathaus mit Salzhaus und der Stadtkirche Johannes der Täufer. Unmittelbar neben der Kirche befindet sich das Stadtmuseum im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Lateinschule, das u. a. einen Kepler- und einen Schelling-Gedenkraum zeigt. Das Stadtbild wird zusätzlich vom Schloss Leonberg aus der Renaissance sowie dem weithin sichtbaren Engelbergturm auf dem Engelberg (Wasser- und Aussichtsturm von 1928) geprägt. Traditionell prägt der seit 1684 gefeierte Leonberger Pferdemarkt das städtische Leben, und Ortsteile wie Eltingen, Warmbronn, Gebersheim und Höfingen gehören zum gewachsenen Gefüge der Stadt.
Offizielle Website der Stadt Leonberg · Leonberg bei Wikipedia
Quellen: publikationen.uni-tuebingen.de · leonberger-pferdemarkt.de

