Nächste Annahmestelle: Braunschweig
im Mail Boxes Etc. Center
Am Alten Bahnhof 4B
38112 Braunschweig
Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de
- Montag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
- Dienstag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
- Mittwoch: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
- Donnerstag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
- Freitag: 10:00–13:00 Uhr, 14:00–17:30 Uhr
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
43 Kilometer von Goslar

Super 8
ab 16,99
pro Spule

16 mm
ab 35,99
pro Spule

Videokassetten
ab 19,99
pro Kassette

Dias
ab 0,11
pro Dia

Fotos
ab 0,21
pro Foto

Negative
ab 0,25
pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Goslar
Ursprung und historische Entwicklung
Goslar ist urkundlich erstmals 979 belegt (Otto II.). Im frühen 11. Jahrhundert entstand hier die Kaiserpfalz, die der Stadt im Hochmittelalter wiederholt Aufenthalte und Versammlungen der römisch-deutschen Könige und Kaiser verschaffte; der Bergbau am Rammelsberg lieferte die materielle Grundlage für Wohlstand und Bautätigkeit, systematischer Erzabbau ist ab dem 11. Jahrhundert belegt. Im Spätmittelalter/Neuhochmittelalter trug die Zugehörigkeit zu städtischen Handelsverbünden (erste urkundliche Hinweise auf hanseatische Kontakte ab 1267) und der Erwerb der Reichsvogtei (Wandel um 1290) zur Herausbildung von Goslars Stellung als (im Verlauf des Mittelalters) reichsunmittelbare Stadt bei.
Goslar heute
Heute ist Goslar Kreisstadt des Landkreises Goslar und Teil des UNESCO-Welterbes „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ (Eintragung 1992). Das Erzbergwerk Rammelsberg wurde 1988 stillgelegt und wird als Besucherbergwerk und Bergbaumuseum betrieben; die gut erhaltene Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern ist ein Schwerpunkt des städtischen Kultur- und Tourismusangebots, daneben prägen Verwaltung, mittelständische Betriebe und Dienstleistungen die regionale Wirtschaft. Sehenswert sind die Kaiserpfalz (Kaiserhaus) und das Kaiserliche Ensemble am Markt, das historische Rathaus und das Gildehaus „Kaiserworth“ am Marktplatz, die Marktkirche St. Cosmas und Damian, die Befestigungsanlagen mit dem Breiten Tor sowie der Zwinger als markanter Wehrturm; das Besucherbergwerk und Museum Rammelsberg liegt am südlichen Stadtrand. Die Altstadt mit rund 1.500 Fachwerkhäusern, das Zinnfiguren-Museum (Lohmühle) und das historisch geprägte Frankenbergviertel (u. a. Kloster Frankenberg / Frankenberger Plan) gehören ebenfalls zum Stadtbild; zum Goslarer Verwaltungsgebiet zählen darüber hinaus Ortsteile wie Hahnenklee-Bockswiese mit der Gustav-Adolf-Stabkirche.
Sehenswertes und Stadtbild
Goslar besticht durch seine weitgehend erhaltene Altstadt mit über 1.500 Fachwerkhäusern; zusammen mit dem ehemaligen Erzbergwerk Rammelsberg und der Oberharzer Wasserwirtschaft gehört sie seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Markantes Zentrum sind die Kaiserpfalz am Fuß des Rammelsbergs sowie der historische Marktplatz mit dem gotischen Rathaus und der spätmittelalterlichen Kaiserworth. Die Marktkirche St. Cosmas und Damian mit ihren ungleichen Türmen prägt das Stadtbild, vor dem ein Glockenspiel mit Figurenumlauf die Geschichte des Rammelsberger Bergbaus erzählt. Hinzu kommen der Pfalzgarten und die Wallanlagen sowie Museen und das Besucherbergwerk Rammelsberg, die den engen Zusammenhang von Stadt, Bergbau und Oberharzer Wasserwirtschaft anschaulich machen.
Offizielle Website der Stadt Goslar · Goslar bei Wikipedia
Quellen: meingoslar.de · meingoslar.de

