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Super 8
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Dias
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Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Esslingen
Ursprung und historische Entwicklung
Esslingen am Neckar wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 777 genannt (Überlieferung der Zelle/St. Vitalis) und entwickelte sich im Hoch- und Spätmittelalter zu einem regional bedeutenden Handels- und Handwerkszentrum. Im 13. Jahrhundert erhielt der Ort städtische Rechte und den Status als freie Reichsstadt (Stauferzeit, um 1228/29) und behauptete über Jahrhunderte eine weitgehende Selbstverwaltung gegenüber den Territorialherren. Standortfaktoren wie die Lage am Neckar sowie der lokale Weinbau förderten Handel und Export; Weinbau ist in den Quellen bereits für das 13. Jahrhundert belegt. Die mittelalterliche Stadtanlage mit Resten der Befestigung und einer dichten Zahl von Fachwerkhäusern prägt das heutige Stadtbild.
Esslingen heute
Heute liegt Esslingen unmittelbar östlich von Stuttgart und ist ein regionales Wirtschafts- und Beschäftigungszentrum mit starkem, mittelständisch geprägtem Unternehmensgefüge; traditionell sind Maschinen- und Anlagenbau sowie Zulieferer der Automobilindustrie wichtige Branchen, ergänzt durch Dienstleistungs-, Forschungs- und Bildungsangebote. Die Hochschule Esslingen (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) bietet vor allem technische und betriebswirtschaftliche Studiengänge und ist zentral für die lokale Fachkräfteausbildung. Die gut erhaltene Altstadt zieht überregionale Besucher an; der in Teilen mittelalterlich gestaltete Mittelalter- und Weihnachtsmarkt in der Altstadt gehört zu den markanten saisonalen Veranstaltungen. Sehenswertes und Stadtbild: Das historische Zentrum mit dem Alten Rathaus (mit astronomischer Uhr), der Stadtkirche St. Dionys sowie dem Münster St. Paul, die Burg auf dem Schönenberg mit dem „Dicken Turm“, die am Rossneckarkanal gelegene Uferzeile („Klein-Venedig“) und zahlreiche erhaltene Fachwerkhäuser bilden das Bild der Altstadt. Zu den musealen Einrichtungen zählen die Galerie Villa Merkel (Galerie der Stadt Esslingen), das Stadtmuseum im Gelben Haus, das J. F. Schreiber-Museum (Kinder-/Familienmuseum), das Museum im Schwörhaus und das Ausgrabungs-/Lapidarium; darüber hinaus prägen Plätze wie Marktplatz und Hafenmarkt sowie Stadtteile wie Pliensauvorstadt, Mettingen, Hegensberg und Oberesslingen die städtische Gliederung.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Esslingen am Neckar wird von einer gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt mit engen Gassen und zahlreichen Fachwerkhäusern geprägt; Marktplatz, das Alte Rathaus und die Stadtkirche St. Dionys bilden das historische Zentrum. Über der Stadt thront die Esslinger Burg mit dem Dicken Turm, der Hochwacht und dem Seilergang, zu der man über die Burgstaffeln (rund 314 Stufen) aufsteigen kann. Unter der Stadtkirche befindet sich das Ausgrabungsmuseum St. Dionys, und im Gelben Haus am Hafenmarkt ist das Stadtmuseum untergebracht. Die Lage am Neckar mit seinen Kanälen, dem historischen Hafenkanal und den Weinbergen an den Hanglagen verleiht Esslingen sein malerisches Flair.
Offizielle Website der Stadt Esslingen · Esslingen bei Wikipedia
Quellen: rathaus-esslingen.de · esslingen-info.com

