Annahmestelle Hamburg-Altstadt
im Mail Boxes Etc. Center
Burchardstr. 22
20095 Hamburg
Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de
- Montag: 09:00–18:30 Uhr
- Dienstag: 09:00–18:30 Uhr
- Mittwoch: 09:00–18:30 Uhr
- Donnerstag: 09:00–18:30 Uhr
- Freitag: 09:00–18:30 Uhr
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
14 Kilometer von Barsbüttel
Annahmestelle Hamburg-Ottensen
im Mail Boxes Etc. Center
Behringstraße 28A
22765 Hamburg
Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de
- Montag: 11:00–12:30 Uhr, 14:30–18:00 Uhr
- Dienstag: 11:00–12:30 Uhr, 14:30–18:00 Uhr
- Mittwoch: 11:00–12:30 Uhr, 14:30–18:00 Uhr
- Donnerstag: 11:00–12:30 Uhr, 14:30–18:00 Uhr
- Freitag: 11:00–12:30 Uhr, 14:30–17:30 Uhr
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
19 Kilometer von Barsbüttel
im Mail Boxes Etc. Center
Bramfelder Chaussee 297
22177 Hamburg
Telefon: 0800 34567 38
E-Mail: info(at)film-retter.de

Super 8
ab 16,99
pro Spule

16 mm
ab 35,99
pro Spule

Videokassetten
ab 19,99
pro Kassette

Dias
ab 0,11
pro Dia

Fotos
ab 0,21
pro Foto

Negative
ab 0,25
pro Motiv
Fragen zur Digitalisierung von Dias
Wie funktioniert die Kolorierung von Schwarz-Weiß-Bildern?
Wir nutzen eine KI (künstliche Intelligenz), um Ihren alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen Farbe einzuhauchen. Über mehrere Monate hinweg haben wir diese KI mit tausenden Schwarz-Weiß-Bildern angelernt, so das die Software den Bildinhalt selbständig erkennt und einzelne Bereiche wie Gesichter, Gras, Himmel oder Bäume nachfärbt.
Beachten Sie bitte, das eine 100%ig korrekte Kolorierung nicht immer gewährleistet werden kann.
Was bedeutet "Manuelle Bilddrehung"?
Technisch bedingt werden sämtliche Dias im Querformat digitalisiert und somit von uns vor der Digitalisierung, wenn nötig, im Magazin gedreht. Daher werden Dias im Hochformat ebenfalls im Querformat bearbeitet.
Auf Wunsch übernehmen wir die Bilddrehung der digitalisierten Bilder für Sie, damit Sie Ihre Dias direkt im richtigen Format erhalten. Die Spiegelrichtigkeit können wir leider nicht garantieren.
Was bedeutet "Übernahme der Sortierung"?
Für jedes angelieferte Dia-Magazin erstellen wir auf dem Ausgabemedium (USB-Stick, DVD, externe Festplatte) einen Dateiordner, in dem Ihre Motive der Reihe nach sortiert werden. Hierfür werden Ihre Magazine von uns durchnumeriert. Selbstverständlich können Sie uns auch eine Numerierung vorgeben.
Ohne Sortierung werden Ihre Motive gesammelt in einem gemeinsamen Datei-Ordner ausgegeben.
Was ist der Unterschied zwischen JPEG und TIFF?
Das JPEG-Format ist perfekt für die einfache Wiedergabe auf TV-Geräten, Laptop und PC geeignet, da die Dateigröße übersichtlich bleibt ohne Qualitätsverlust.
Im TIFF-Format bleiben alle Informationen des Scans erhalten, was eine umfangreiche Nachbearbeitung ermöglicht. Da aber nur wenige TV-Geräte dieses Dateiformat unterstützen, kann eine Wiedergabe am TV-Gerät nicht garantiert werden.
Benötige ich die Nachbearbeitung meiner Bilder?
Gerade bei älteren Dias kann es zu Farbveränderungen, so genannten Farbstichen, kommen. Mit unserer Nachbearbeitung können wir diesem Problem entgegenwirken und erzielen dabei in den meisten Fällen sehr gute Ergebnisse. Zudem passen wir die Farbsättigung, die Helligkeit und den Kontrast an.
Was ist die Staub- & Kratzerentfernung?
Wir verwenden beim Digitalisieren Ihrer Dias ein ICE-Verfahren, sodass Ihre Dias zweimal gescannt werden: zunächst mit normalem Licht, danach mittels Infrarot. Durch den Infrarot-Scan lassen sich Staub und Kratzer sehr gut erkennen und auf ein Minimum reduzieren.
Beachten Sie bitte, das je nach Grad der Verschmutzung, eine 100%ige Staub- & Kratzerentfernung nicht garantiert werden kann.
Welche Auflösung (dpi) ist die richtige für mich?
Unsere Standard-Auflösung mit 3.200 dpi ist perfekt geeignet für die Wiedergabe Ihrer Motive auf einem Laptop / PC oder am modernen Flachbild-TV.
Mit der Auflösung von 4.000 dpi (ab Premium-Digitalisierung) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Papierabzüge als Fotos der Motive oder ein Fotobuch zu erstellen. Aber auch größere Abzüge auf Leinwand sind möglich.
Meine Dias sind nicht gerahmt
Die Digitalisierung von ungerahmten Dias und von Dias als ganze, ungerahmte Streifen erfolgt in der Negativ- / Positiv-Digitalisierung.
Welche Diarahmen sollten die Dias für die Digitalisierung haben?
Bei uns können alle Dias in sämtlichen Diarahmen bearbeitet werden, solange diese die Standard-Abmessungen von 24 mm x 36 mm haben. Es ist also für das Digitalisieren nicht relevant, ob Ihre Dias einen Plastik-, Glas- oder Papprahmen besitzen.
Im Idealfall senden Sie uns die Dias komplett gerahmt und lückenlos in ein Universalmagazin einsortiert. Diese Variante ist für die Dia-Digitalisierung am komfortabelsten und für Sie am preisgünstigsten.
Welche Diamagazine werden unterstützt?
Wir unterstützen die Digitalisierung aus folgenden Diamagazinen:
Universalmagazin – In die Universalmagazine können zwischen 36 und 50 Dias gesteckt werden, egal ob superdünne Diarahmen oder über 3 mm dicke Glasrahmen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Reflecta und Hama. Es ist allerdings nicht ganz so robust, da die einzelnen Dias lose und etwas wackelig im Magazin sitzen.
CS-Magazin – Die Abkürzung CS steht für Compact and Secure, also kompakt und sicher. CS-Magazine haben eine Kapazität von 80 bis 100 Dias. Durch ein Klicksystem werden die Dias im Magazin gehalten und können nicht herausfallen.
Dias in anderen Magazinen müssen vor der Bearbeitung in oben genannte Magazine umgesteckt werden. Optional übernehmen wir diese Arbeit für Sie.
Geschichte von Barsbüttel
Ursprung und historische Entwicklung
Barsbüttel wurde erstmals 1228 unter der Form „Bernekesbutle“ urkundlich genannt und gehört zu den sogenannten Büttel-Ortschaften. 1306 gelangte der Ort in den Besitz des hamburgischen Domkapitels; 1609 erfolgte ein Tausch, durch den Barsbüttel dem Amt Reinbek zugeordnet wurde. Nach der Auflösung der landesherrlichen Ämter 1867 kam Barsbüttel zunächst zum Kirchspielvogteibezirk Reinbek; 1889 entstand ein Amtsbezirk Barsbüttel. Im 20. Jahrhundert führten mehrere Verwaltungsumgliederungen zu Änderungen der Zuständigkeiten; 1948 wurde das Gebiet wieder als Amt Barsbüttel geführt und 1974 erhielt die Gemeinde im Rahmen der kommunalen Neuordnung den Status einer amtsfreien Gemeinde. Die als „Deponie 78“ bezeichnete Altablagerung zwischen Ort und Autobahn wurde seit den 1970er/1980er-Jahren als schwerwiegende Altlast bekannt; Untersuchungen ergaben Ablagerungen toxischer Stoffe, und Sanierungsmaßnahmen (u. a. Installation einer Gasfassungsanlage Mitte der 1990er Jahre sowie anschließende Boden- und Gebäudemaßnahmen) wurden durchgeführt.
Barsbüttel heute
Heute ist Barsbüttel eine Gemeinde im Kreis Stormarn an der östlichen Grenze Hamburgs; die Einwohnerzahl wird mit 13.342 (Stand 31. Dezember 2025) angegeben. Die Gemeinde ist überwiegend Wohn- und Pendlerort; gleichzeitig bestehen ausgeprägte Gewerbeflächen entlang der Autobahnen A1 und A24 mit großflächigem Einzelhandel und Gewerbeparks (unter anderem Baumarkt- und Möbelhausansiedlungen sowie ein Gewerbepark an der Autobahnabfahrt). Die Nähe zu Hamburg und die Anbindung durch Buslinien im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) sowie die direkte Erreichbarkeit über die Autobahnen prägen die verkehrliche und wirtschaftliche Lage Barsbüttels. Sehenswertes und charakteristische Elemente des Stadtbildes sind unter anderem die ehemalige Villa „Lunugala“ (1907 erbaut), der Dorfplatz von Stellau, das Rathaus/Stiefenhoferplatz als kommunales Zentrum sowie das Parkgelände auf dem ehemaligen Deponiegelände (mit verbliebenen Gassammelstellen), das die lokale Altlasten-Geschichte sichtbar macht. Zu den Ortsteilen der Gemeinde zählen Barsbüttel (Ort), Stellau, Stemwarde und Willinghusen; das Landschaftsbild wird durch ausgewiesene Schutzgebiete und Dorfstrukturen geprägt. Konkrete Bauwerke und Plätze sind in amtlichen Planunterlagen und der Gemeindedarstellung dokumentiert.
Sehenswertes und Stadtbild
Das Stadtbild von Barsbüttel wird von dörflichen Ortsteilen wie Barsbüttel, Willinghusen, Stellau und Stemwarde sowie dem durch den Gebiet fließenden Bach Barsbek geprägt. Im Zentrum liegen das Gemeindehaus am Stiefenhoferplatz und die Segenskirche, die Sitz der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde ist. Zu den markanten Bauwerken zählt die restaurierte Villa Lunugala (ehemaliger Jugendhof), außerdem ist der Dorfplatz von Stellau hervorzuheben, und die frühere Deponie 78 wurde in einen Park mit Gassammelstationen umgewandelt. Rund um die Gemeinde prägen ausgedehnte Feldmarken und Radwege die Landschaft, und unweit liegt das bekannte Bioland-Gut Wulksfelde mit Hofladen und Gutsbäckerei in Tangstedt.
Offizielle Website der Stadt Barsbüttel · Barsbüttel bei Wikipedia
Quellen: kirche-barsbuettel.de · gut-wulksfelde.de

